Jahreshauptversammlung am 20.01.2018
Auch Salinia startet in das Jahr 2018

Nach nunmehr vier Wochen verdienter Winterpause melden auch wir uns zurück. Seit Montag haben wir den Probenbetrieb, sowohl im Einzel- als auch im Gruppenunterricht als auch in den Orchestern, wiederaufgenommen.
Dienstag begann das Stammorchester mit der Sichtung des Programmes, welches unter dem Titel „Altes Fieber“ steht, für die Schützenfest Saison 2018.

Freitag probten erstmals „die Minions“ unter der Leitung von Jana Otte, diese Proben werden nun wöchentlich stattfinden. Offiziell wurde die Winterpause am Samstagabend mit der Jahreshauptversammlung bendet, hier standen vor allem die Wahlen im Vordergrund. Es gab einige Neuwahlen, Wiebke Marwede wurde 2. Vorsitzende, Andreas Ripke und Kai Winterhoff wurden Kassenprüfer und Julius Otte wurde Jugendsprecher. 

Auch die Probenarbeit bis zu den Schützenfesten verläuft dieses Jahr anders, da vermehrt Registerproben angesetzt sind. Ein weiterer Punkt der Tagesordnung war die Harz-Fahrt in diesem Jahr, hier wurden nähere Punkte zum Ablauf der Fahrt erläutert.

Wir freuen uns auf ein weiteres musikalisches Jahr mit euch allen


Klarinettenpflegeabend soll Reparaturkosten mindern

Um die Reparaturkosten im Orchester zu senken, trafen sich die 12 Klarinettistinnen des Blasorchesters am 31. August 2017 zum ersten Klarinettenpflegeabend. Unter den kritischen Augen und fachlicher Anleitung von Klarinettenausbilderin Jana Otte wurde geputzt, geölt und gefettet. Instrumentenpflege ist wichtig und am besten pflegt es sich doch in netter Gesellschaft, wirklich eine tolle Aktion die auch dem Kassenwart ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

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Impressionen vom Musiktag

Am 6. August fand bei bestem Wetter der nunmehr 3. Musiktag des Blasorchesters Salinia statt. Ziel dieser Veranstaltung ist die Nachwuchsgewinnung für die Ausbildung im Musiktreff oder direkt an den Blasinstrumenten. Der Musiktreff ist wieder einmal gut gefüllt und die Resonanz auf die tolle Jugendarbeit im Verein war riesig. Besonders groß war das Interesse in diesem Jahr bei den Saxophonen.

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David Maslanka wird selbst zum Traveller

 Am 6. August 2017 verstarb im Alter von 73 Jahren David Maslanka an den Folgen von Darmkrebs. Mit ihm geht einer der innovativsten Komponisten für symphonische Blasmusik. Sein Werk Traveller behandelt zudem den Weg des Menschen von der Geburt bis zum Tod, jetzt ist er selbst zum Traveller geworden. Seine Frau Allison verstarb nur gut einen Monat vor ihm. Er hinterlässt drei Kinder.

Vielen wird die Musik nicht unbedingt geläufig sein, sie ist für den Zuhörer auf den ersten Eindruck auch nicht leicht zu verstehen, dennoch übte Maslanka auf die moderne symphonische Blasmusik einen großen Einfluss aus. Besonders bekannt sind die Werke Give us this Day, das Concerto für Saxophon und Blasorchester, A Child's Garden of Dreams, Traveller und die 4. seiner insgesamt 8 Sinfonien. 

Mit Maslanka geht ein großer Komponist dessen Werke für viele Instrumentengruppen teilweise an die Grenzen des "noch" Spielbaren gehen. Wir trauern mit seiner Familie und wünschen ihnen alles gute diesen tragischen Verlust zu überstehen. Weitere Informationen zu David Maslanka


Salinias Musiktag geht in die 3. Runde
Am 06. August 2017 um 15:30 Uhr steht wieder alles im Zeichen der Blasmusik

Der Rosenhof (Diestener Str. 1) und zugleich der Proberaum des Blasorchesters Salinia öffnen ihre Türen. Ab 15:30 Uhr wird es auf dem Hof ein buntes Programm geben, welches sowohl jung als auch alt durch einen, hoffentlich, sonnigen Sonntag führen wir. Neben zahlreichen musikalischen Darbietungen besteht auch die Möglichkeit sich zum neuen Musiktreff anzumelden. Kinder von 6 - 8 können im Musiktreff nach Herzenslust Musikinstrumente ausprobieren, Blockflöte spielen und die zahlreichen Percussion Instrumente kennen lernen.

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Fridolin wieder in der Ausbildung

Jan Behman und FridolinFridolin wird liebevoll die kleine Tuba genannt die extra für die Ausbildung im Nachwuchsbereich genutzt wird. Zuerst spielte sich Philip Kramer auf der Tuba warm, später dann Julius Otte der auf Fridolin seine ersten Tubatöne lernte und sie auch heute noch für Marschauftritte einsetzt. Spielen tut sie aber jemand anders. Denn der letzte Musiktreff ergab einen Interessenten für das sperrige Instrument. Jan Behmann spielt seit März auf der Tuba und darf sie nun auch immer mit nach Hause nehmen.

Wir freuen uns sehr über das Interesse an solch doch recht exotischen Instrumenten, denn gerade die Tuba beeindruckt doch meist aufgrund ihrer Größe, die meisten Kinder und Jugendlichen. Letztendlich spielen möchte sie dann aber doch keiner, zu groß, zu schwer, man braucht sooooo viel Luft. Das sind die Aussagen nach dem ersten Anspieltest. Umso schöner das Jan sich der Herausforderung stellt und sich Fridolin ab jetzt annimmt.


Salinias Nachwuchs zeigt sich in Topform
Klarinetten räumen die ersten Preise ab

Beim diesjährigen Sommervorspiel, welches vom 31. Mai bis 02. Juni 2017, stattfand und mit einem gemeinsamen Grillen endete, haben 26 von 34 Schülerinnen und Schüler des Blasorchesters Salinia erfolgreich teilgenommen. Das Vorspiel erfreut sich, trotz Doppelbelastung durch Klausuren in der Schule, sehr großer Beliebtheit und man kann förmlich spüren wie die jungen Musiker sich in der kurzen Zeit enorm verbessern.

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Salinia hilft dem LJBN mit Posaune aus

Schwerer Schock kurz vor Konzertbeginn, die Posaune von LJBN Mitglied Meike Westermann kam mit einem Defekt aus dem Koffer und war nicht mehr bespielbar.

Ein Paar SMS und Whatsapp Nachrichten später war für Ersatz gesorgt. Das JBO Salinia war sowieso auf dem Weg nach Gifhorn um sich das Konzert anzuschauen und packte gleich die Tenorposaune von Berenike und die Bass Posaune von Dani mit ein, somit konnte gar nix mehr schief gehen. Ca. eine Stunde vor Konzert nahm Jana die Posaune entgegen und brachte sie schleunigst zu Meike damit die sich noch einspielen konnte.

Ergebnis: Die Posaune klingt auch im LJBN genauso schön wie im JBO und im Blasorchester Salinia und durfte auch mal Stücke der Ober und Höchststufe spielen. Im Anschluß trafen sich die beiden noch zu einem kurzen Austausch von Nettigkeiten und zum gemeinsamen Fotoshooting. Meike erwähnte beim Abschied noch die Posaune würde besser spielen als Ihre eigene, naja, wir nehmen das Kompliment mit, ganz glauben konnten wir es aber nicht. ;-)


„Konfimucker“ was oder wer ist das?!

Salinias Konfirmanden in HochformWenn Sie den Begriff „Konfimucker“ hören, wird Ihnen sicherlich ersichtlich, dass es sich um einen zusammengesetzten Begriff handelt. Zum einen dreht es sich um Konfirmanden aber zum anderen auch um Musik.
Der ein oder andere von Ihnen war sicher am 01. April 207 in der Kirche, es war der Vorstellungsgottesdienst der diesjährigen Konfirmanden. Wie jedes Jahr sind unter den Konfirmanden auch einige aus den Reihen von Salinia. So denn, die Geschichte der Musik von Salinia Konfirmanden in der Kirche beginnt 2014. Dort traute sich Jana Otte (Saxophon) erstmals als Konfirmandin während des Vorstellungsgottesdienstes zu spielen. Diese Tradition verbreitete sich weiter und 2016 spielten bereits fünf Konfirmanden in der Kirche (drei davon von Salinia). Diese bildeten sogar eine kleine Band, mit Rike Gralher (Flügelhorn), Berenike Otte (Posaune) und Sina Otte (Klarinette).  In diesem Jahr waren es nicht nur drei, sondern gleich sechs aus den eigenen Reihen (insgesamt schon 13!).
In dem Zusammenhang mit den heranwachsenden Musikern aus diesem Jahr entstand dann der Name „Konfimucker“. Zu den „Konfimuckern“ zählten sich, Joline Kuchar (Trompete), Lilli Pfeiffer (Trompete), Hannah Schulz (Trompete), Pia Stanislawski (Gesang, aber normalerweise Schlagzeug) und Luca Sucker (Flügelhorn). Jana Otte und Cord Weseloh haben in Zusammenarbeit die Noten geschrieben und arrangiert und mit den Konfirmanden das Programm erarbeitet. Der Gottesdienst war ein voller Erfolg.
Habt ihr gut gemacht


Rückkehr der Vermissten

Vermisste Musiker zurück gekehrtVor einiger Zeit, um genau zu sein, mehreren Jahren, einem Jahr oder auch vor drei Monaten, gestaltete sich die Situation wie folgt:
Urplötzlich lichteten sich im Orchester die Reihen, Kristin zog nach München, um dort eine Ausbildung zur Krankenschwester zu beginnen. Philip zog es in den Westen nach Amerika um dort ein Auslandsjahr zu absolvieren und zu guter Letzt überbrachte uns unsere Flügelhornisse Jana Ende des Jahres 2016 die Nachricht, dass sie für einen Auslandseinsatz, der drei Monate dauern solle, eingeteilt sei.

Am Dienstag den 28. März 2017, 19:00 Uhr zur Probe, zeigte sich die Situation jedoch komplett gegensätzlich:
Unsere mittlerweile halb Bayerin hatte den Aufenthalt in München satt und kehrte zurück nach Eversen, was für das Orchester heißt, eeeeendlich eine weitere Trompete. 

Dazu kam, dass unser Amerikaner Philip, die Regierung Trumps leid war, sich einen Flug gebucht hat und den Weg in sein Heimat Dörfchen Sülze wiederfand. Diese Ehre, der zwei Tuben in Bb ist allerdings nur von kurzer Dauer, Philip zieht es in den Norden Hessens, nach Kassel. Dort wird er sein Studium erweitern, was für uns heißt, bald wieder eine Tuba weniger.

Die Krönung brachte Jana mit sich, das bangen um sie hat endlich ein Ende, sie ist heile aus dem Krisengebiet zurückgekehrt und gehört nun endlich wieder ihrer Familie… und natürlich uns!!

Wir hoffen sehr, dass ihr uns vermisst habt und uns vorerst etwas länger erhalten bleibt und nicht gleich wieder das Weite sucht.