Beyond the Sea
Aus dem Film "Findet Nemo"

Beyond the Sea Cover

Komponist: Albert Lasry , Charles Trenet
Arrangeur: Steve McMillan
Grad: Mittelschwer
Spielzeit: 03:46 min
Bei Salinia seit: 1.1.2014

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Informationen zu Beyond the Sea

Beyond the Sea geht auf den französischen Chanson "La Mer" von Charles Trenet zurück. Ein Co-Komponist namens Léo Chauliac, der die von Trenet gesummte Melodie während einer Zugfahrt notierte und später bearbeitete, wird meist nicht erwähnt. Nachdem das Lied erstmal kaum Anklang fand, verschwand es erstmal von der Bildfläche, Aufnahmen anderer Interpreten wie Roland Gerbeau brachten hier auch keine Nennenswerten Erfolge. Erst die von Albert Lasry dirigierte Aufnahme mit Charles Trenet selbst als Dirigent brachte den Durchbruch im Nachkriegsfrankreich, so dass auch ausländische Interpreten auf diesen Titel aufmerksam wurden. Dadurch ergibt sich auch der Umstand das Albert Lasry oft als Co-Komponist aufgeführt wird.

Den größten Erfolg hatte Bobby Darin im Jahr 1949 mit seiner Interpretation des Songs mit der er hohe Chartplatzierungen in Amerika und England erreichte. Zuvor hat bereits Benny Goodman das Lied veröffentlicht und einen Achtungserfolg in den Charts erreicht.

Für den im Jahr 2003 erschienen Film "Findet Nemo" bediente sich John Lasseter an der von Robbie Williams aufgenommenen Version von Beyond the Sea. Das Lied wurde zwar nur im Abspann gespielt, aber erfuhr in der Öffentlichkeit trotzdem eine sehr starke Assoziation mit dem Film.

Spielbarkeit

Das Arrangement von Steve McMillan (Ein Pseudonym von Manfred Schneider) ist wirklich toll gesetzt und sehr leicht spielbar. Bisschen nervig ist die inkonsequente Schreibweise der Swingachteln, die mal als achteln und mal als punktierte Achtel mit Sechzentel notiert sind. Die Trompeten müssen mal kurz zum a'' hoch die Klarinette ist selbst in der ersten meist so tief das auch unerfahrenere Jungmusiker leicht mitkommen, auch wenn sie den Registerwechsel noch nicht so perfekt beherrschen. Das Posaunenregister hat auch ein kleines Solo, nur das Ende kann den einen oder anderen Übungsleiter mal zur Verzweiflung treiben da es oft mehrere Anläufe braucht bis alle das gleiche spielen, dennoch kann es passieren das beim nächsten Auftritt ganz was anderes dabei rauskommt.

Liedtext zuBeyond the Sea

Französischer Originaltext

La mer
Qu'on voit danser le long des golfes clairs
A des reflets d'argent
La mer
Des reflets changeants
Sous la pluie

La mer
Au ciel d'ete confond
Ses blancs moutons
Avec les anges si purs
La mer bergere d'azur
Infinie

Voyez
Pres des etangs
Ces grands roseaux mouilles

Voyez
Ces oiseaux blancs
Et ces maisons rouillees

La mer
Les a berces
Le long des golfes clairs
Et d'une chanson d'amour
La mer
A berce mon coeur pour la vie

Englischer Text von Jack Lawrence

Some where beyond the sea, some
Where waiting for me
My lover stands on golden sands
And watches the ships that go sailing
Somewhere beyond the sea she's there
Watching for me
If I could fly like birds on high then
Straight to her arms
I'd go sailing
It's far beyond the star, it's near
Beyond the moon
I know beyond a doubt my heart will
Lead me there soon
We'll meet beyond the shore, we'll kiss
Just as before
Happy we'll be beyond the sea and
Never again I'll go sailing

It's far beyond the star-it's near
Beyond the moon
I know beyond a doubt my heart will
Lead me there soon
We'll meet beyond the shore, we'll kiss
Just as before
Happy we will be beyond the sea and
Never again I'll go sailing
And never again I'll go sailing
And never again I'll go sailing

Deutscher Text

Das Meer  wiegt sich im Tanz und rauscht hin zu dem Strand. Zu seinem ew’gen Ziel, das Meer, um dort wie im Spiel hinzugleiten.
Das Meer  Funkelt im Glanz der Nacht wie ein Diamant,  spiegelt des Himmel’s Dom, das Meer  im endlosen Strom der Gezeiten:
 
Wie schön  ist diese Nacht! Die Welt ist wie ein Traum. Wir seh’n  all’ ichre Pracht, vereint schwebend im Raum!
 
Das Meer  wiegt sich im Tanz, und trägt schwankend zum Land wieder das Boot zurück.   Das Meer, als wollt’ es in’s Glück uns geleiten.
 
Das Meer  wiegt sich im Tanz und rauscht hin zu dem Strand. Zu seinem ew’gen Ziel, das Meer, um dort wie im Spiel hinzugleiten.
 
Das Meer  Funkelt im Glanz der Nacht wie ein Diamant,  spiegelt des Himmel’s Dom, das Meer  im endlosen Strom der Gezeiten:
 
Wie schön  ist diese Nacht! Die Welt ist wie ein Traum. Wir seh’n  all’ ichre Pracht, vereint schwebend im Raum!
 
Das Meer  wiegt sich im Tanz, und trägt schwankend zum Land wieder das Boot zurück.   Das Meer, als wollt’ es in’s Glück uns geleiten.

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