Polka Jamboree am Pfingstmontag
Umfangreiche Überarbeitung der Polkasektion

Tag der Polken
Traditionell am Pfingstmontag steht beim Blasorchester Salinia alles im Zeichen der Noten. Was früher immer ein großes Event mit Grillen und vielen Leuten war, hat sich dank der immer mehr optimierten Sortierung zu einem kurzen Kontrolldurchgang gewandelt bei dem nicht mehr als 2 oder 3 Leute  benötigt werden. Dieses Jahr war aber etwas mehr Arbeit von Nöten, denn der musikalische Leiter hat die Polka Abteilung komplett umgekrempelt. Ziel war es, dass die Polka Klassiker wie Trompetenecho, Südböhmische Polka, Rosamunde und dergleichen, die selten bis gar nicht ausgetauscht werden, ganz am Anfang stehen um so ein Austauschen von Stücken zu vereinfachen, dazu musste das aber auch in den Marschbüchern erledigt werden.Also hieß es die letzten Tage kopieren, schneiden, laminieren und beschriften. Nach der guten Vorarbeit konnten dann am Pfingstmontag bei Leibniz Schokokeksen, Schokocookies und Cola, die Noten sowohl in die Marschnoten, als auch in die Konzertmappen eingeheftet und umsortiert werden. Zum Glück waren alle Noten in der richtigen Anzahl kopiert, so dass das einzige Problem der Wind war, denn der erschwerte die Arbeit sehr, da er sich gerne immer wieder mal ein paar Noten schnappte um sie anderenorts wieder abzulegen, weswegen alles doppelt mit Kaffeetassen und Colaflaschen gesichert werden musste. Um 16:30 Uhr hieß es dann Feierabend denn es war tatsächlich vollbracht. Die musikalische Leitung rätselt nun, was als nächstes optimiert wird. Märsche oder K-Stücke? Es wird aber in jedem Fall weitergehen.

Allen Mitgliedern von Salinia viel Spaß beim Lernen der neuen Nummern der Polken, denn „Ein halbes Jahrhundert“ ist plötzlich P-25 (teeth) Und P-10 ist das neue P-31.


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