Herbstkonzert 2015 "Out of this World" ein voller Erfolg
Standing Ovations im ausverkauften Gasthaus Niedersachsen

 Ausverkauftes Haus, JBO Spitze, Gesamtorchester Spitze, Blasorchester Salinia Spitze, Essen Spitze, Getränke Spitze, Publikum Sagenhaft, Standing Ovations, was will der Musiker mehr.

Das Herbstkonzert 2015 setzte neue Maßstäbe, das diesmal sehr anders gestaltete Musikprogramm mit Originalliteratur für Blasorchester und nicht immer der Unterhaltungsmusik zuzuordnenden Titeln wurde vom Publikum positiv aufgenommen. Das Orchester stellte sich der Herausforderung und wurde mit tosendem Beifall belohnt.

Das JBO zum ersten Mal beim Herbstkonzert

Zum ersten mal durfte diesmal auch das JBO am Herbstkonzert mitwirken. Mit Stücken wie Frenzy, Ode to Joy, Fluch der Karibik, Feathers Theme (aus Forrest Gump) und Jupiter aus Planets von Gustav Holst bot das JBO die gesamte Bandbreite seines Könnens und wurde dafür nicht nur vom Publikum sondern auch von den Musikern des großen Blasorchesters mit viel Applaus bedacht.

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In einer kurzen Umbaupause kam nun der Rest des Orchesters auf die Bühne um mit fast 40 Musikern das Stück Wind on the Hill von Naoya Wada aufzuführen. Dem Publikum bot sich dabei ein bisher vom Blasorchester Salinia nicht gekanntes Klangbild und bedachte diese Aufführung mit viel Applaus.

Danach startete dann der Hauptteil des Konzertes mit dem Blasorchester Salinia. Eröffnet wurde das Konzert mit dem Marsch Starparade gefolgt von dem Titelstück des Abends Out of this World, einer Zusammenstellung verschiedener Filmthemen von John Williams.

Dann stand das erste Solo auf dem Programm, mit Csardas zündete die Salinia ein Feuerwerk, Solistin hierbei war Jana Otte am Alt-Saxophon, um gleich danach mit der Polka A miigeler Sound viel gemütlichere Klänge anzuschlagen. Mit dem Glacier Express von Larry Neeck nahm das Orchester das Publikum mit auf eine atemberaubende Reise durch hohe Berge und tiefe Schluchten, um danach von Kai Lindhorst mit dem Tenorhornsolo Fly me to the Moon, zum Mond geschossen zu werden. Dort angekommen erzählte Jennifer Brase auf ihrem Flügelhorn mit Hijo de la Luna die schaurige Geschichte vom Kind des Mondes.

Nach der Pause startete das Programm mit dem fulminanten Astronautenmarsch gefolgt vom düster beginnenden The Lost World Soundtrack Highlights, in dem das Orchester das Publikum auf eine Fahrt durch den Jurrassic Park entführte.

In Killerqueen huldigte man der Rock Legende Freddy Mercury und der Band Queen. Das Stück endete mit The Show must go on und einem Gänsehautsolo von Hannes Marwede am Bariton. Mit der bayrischen Polka widmete sich das Orchester wieder der traditionellen Blasmusik wobei Claas Behrens auf seiner Posaune eine solistische Glanzleistung ablieferte.

Das große Medley Udo Jürgens Live galt als Huldigung an den ein Jahr zuvor verstorbenen Entertainer und sorgte für ausgelassene Stimmung die von der Lottchen Polka nochmals gesteigert werden konnte. Mit With a little help from my friends verabschiedete sich das Blasorchester nicht nur vom Publikum sondern auch von Joe Cocker der einen Tag nach Udo Jürgens starb. Viel Beifall und unzählige Zugabe Rufe veranlassten das Orchester dazu die Stücke Borsicka Polka und Instant Concert aus dem Ärmel zu schütteln und zum krönenden Abschluss mit Rosamunde noch einmal voll aufzudrehen. Unter tosendem Beifall und Standing Ovations verließ das Orchester dann die Bühne.


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