Das Wort des Monats

Bei www.wissen.de gibt es die Einrichtung "Wort des Monats", in diesem Monat ist es das Wort Italien und wurde von keinem geringeren als unserem "kleinen Trompeter" Michi alias "der LTon" eingesandt. Wir gratulieren Michi natürlich auf das herzlichste zu dieser Glanzleistung.   ... mehr lesen


Walhalla und der Wurzelschorsch
Bayerntour 2003

Es ist soweit, nach reichlich unüberlegter Planung sind wir zu unchristlicher Zeit in Richtung Bayern aufgebrochen, anders als sonst sind wir diesmal als letztes in den Bus gestiegen und hatten daher nicht das Vergnügen die hinteren Plätze zu belegen. Nach vielen vielen Pausen und 10 Stunden Fahrt sind wir dann auch gesund und munter (mehr oder weniger) in Eidsberg angekommen. Auf der A? sind wir natürlich auch an Walhalla vorbeigekommen. Das Gebäude verführte Bootsmann zu reichlich hanebüchenen Theorien die von 'Grabstätte von Thor' bis hin zu 'Auststellung von Büsten berühmter Deutscher', was ja auch richtig ist. Nicht richtig dagegen ist das dort Leuten wie Dieter Bohlen, Stefan Raab oder Naddel die Ehre erwiesen wird. Zweifellos sind das sehr berühmte Mitbürger, aber will wirklich jemand die Büsten dieser Menschen für die Ewigkeit erhalten? Mir persönlich kommen da berechtigte Zweifel.   ... mehr lesen


Schützenfest Sülze 2003

Jaja, es ist mal wieder Schützenfest in Sülze, niemand weiss genau wann es anfängt und keiner kann genau sagen wann es wirklich zu Ende ist.   ... mehr lesen


10. & 11. Tag - I'm a welcomed Visitor
Tourbericht zur Amerikareise

Die beiden letzten Tage werde ich mal zusammen fassen, denn der Tag vor unserem Abflug war zum größten Teil zur freien Verfügung. Ich schätze die meisten hatten noch mit Ihren Koffern zu kämpfen. Ein großes Mysterium beim Reisen ist ja die Größe des Koffers. Meist sind sie beim Rückflug wesentlich kleiner als beim Hinflug, und jeder schwört Stein und Bein darauf gar nicht so viel eingekauft zu haben. Wir begannen den Tag mit einem kräftigen Frühstück bei Duffys mit Arnold, Gwen und ihrer Tochter. Grundsätzlich war es noch besser als bei Ihops, dummerweise hatte Maren sich 'Grits' bestellt. Die Grütze war wohl nicht so prall, aber sonst kann ich jeden nur empfehlen dort mal vorbei zu schauen. Danach sind wir nochmal los um ein paar Sachen wie Schuhe, T-Shirts und Geschenke für die Lieben daheim zu besorgen. Wir wollten auch noch zum Indianer-Shop, das mussten wir aber verschieben da die Zeit schon ziemlich fortgeschritten war. Frau Willis wartete nämlich schon auf uns, die hatte uns gebeten ihrer Klasse etwas über Celle zu erzählen, da ein paar ihrer Mädels dort im März einige Tage verbringen. Während Vize, Percy und meine Wenigkeit den Schülern Rede und Antwort standen wollten Jörn und Maren sich ein wenig die Gegend ansehen.   ... mehr lesen


Bericht zum Megaevent

Wie bereits berichtet fand am 02.02.2003 die erste offizielle Versammlung des Orchesters MORE THAN BRASS (im weiteren m.t.b. genannt) statt. Es ist auch die erste Versammlung, die unterbrochen wurde, um im Kaffeegarten ein Konzert zugeben und dann die Sitzung um 5Uhr dort zu schließen. Der liebe Lton war so nett uns seinen Bericht zur Verfügung zu stellen.   ... mehr lesen


The Sooner State Tour - Amerika 2002

Das Blasorchester ist wieder heile in Deutschland gelandet und hat sich von dem Dünnbier sehr gut erholt. Beim Party-Mann gab es täglich Fotos aus den USA zu sehen, und wir wollen hier in Form eines Tagebuchs noch einmal alles Revue passieren lassen. Es wird voraussichtlich jede Woche einen neuen Bericht geben und zu jedem Tag gibt es eine kleine Auswahl von Fotos. Insgesamt haben wir über 1000 Fotos in Digitaler- und in Papierform. Einige Bilder werden nur im Mitgliederbereich veröffentlicht um die Privatssphäre unserer Gastgeber zu wahren. Doch es gibt auch so noch genung zu sehen, also viel Spass.   ... mehr lesen


9. Tag - We are so awesome

Am heutigen Tag standen gleich 2 Konzerte auf dem Programm, eins um 11.30 Uhr am Bartlett Square in Downtown Tulsa, das andere bei der McKinley Elementary School um 14.00 Uhr, daher war ein gutes Frühstück Pflicht. Als wir am Bartlett Square ankamen hatten wir das erste organisatorische Problem dieser Tour, das Schlagzeug hat nicht den Weg in die Innenstadt gefunden sondern lag noch seelenruhig im Keller des GAST-Centers verborgen. Arnold fuhr sofort los um das Schlagzeug zu holen und fragte ob wir auch ohne Schlagzeug anfangen könnten. Ich grübelte die ganze Zeit welches Lied sich ohne Schlagzeug präsentieren liesse und kam zu dem Entschluß das es das beste wäre, die Zeit soweit wie möglich hinaus zu zögern. Glücklicherweise kam dann auch noch ein Landsmann vorbei der uns ein paar Minuten ablenkte, indem er uns erzählte das er Deutschland sehr vermisst und aus Süddeutschland stammt, ch habe nicht so genau zugehört, da ich noch damit beschäftigt war irgendetwas als Schlagzeugersatz zu finden. Da mir das nicht gelang wurde kurzerhand noch ein Gruppenfoto organisiert, daß sich später als eines der besseren Salinia-Gruppen-Fotos herausstellen sollte, wenn der liebe Christian sich nicht so versteckt hätte. Man kann halt nicht alles haben. Langsam wurden sowohl die Musiker als auch das Publikum etwas ungeduldig, und so mussten wir uns dann wohl oder übel schon mal aufstellen. Nach der üblichen Stimm-Orgie, kam dann endlich der erlösende Moment. Arnold war mit dem Schlagzeug angekommen und Christian baute eifrig seine Hardware auf. Wir organisierten noch flux einen Hocker und legten los mit 'Musik ist Trumpf'. Das Konzert an sich ging gut über die Bühne, wobei aber ein paar mehr Zuschauer nicht schlecht gewesen wären. Arnold erklärte mir noch das in der Stadt zu dieser Jahreszeit nie viel los ist, und die wenigen Leute die da sind arbeiten meist irgendwo in Downtown und könnten nur solange sie Mittagspause haben, jetzt wo er's gesagt hat fiel mir auch auf das der Brunnen leer war, was wohl auch daran liegen mochte das zur der Zeit wohl nicht die Touri-Hochsaison war.   ... mehr lesen


8. Tag - Könige für einen Tag

Tja, heute war eigentlich nicht viel los. Wir sind ein bisschen auf'm See rumgeschippert und haben uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Mehr kann ich dazu gar nicht sagen. --- Neee, natürlich war der heutige Tag wohl der Höhepunkt der gesamten Reise denn zum einen hatten wir den ganzen Tag frei, zum anderen waren wir alle zusammen (bis auf Kristin die hatte schon was anderes vor) und außerdem hatten wir uns das so natürlich nicht vorgestellt. Alles begann damit dass Jim Willis (Gastgeber von Bootsmann und Percy) seine beiden Gäste mit zum Wochenendhaus nehmen wollte, da an dem Tag allerdings unser Konzert in Ponca City anlag mussten die beiden leider absagen. Daraufhin meinte der gute Jim er könne ja das gesamte Blasorchester für den kommenden Montag zu einer Bootsfahrt einladen. Wir waren natürlich etwas skeptisch, immerhin sprachen wir von 23 Personen, wie will er das machen? Arnold organisierte einen Bus für 15 Leute den wir früh morgens abholten (Soviel Papierkram ist es gar nicht ein Auto in Amerika zu mieten), da wir die Autovermietung nicht sofort gefunden haben, kamen wir etwas zu spät zum vereinbarten Treffpunkt, außerdem mussten wir mal wieder den lieben Erich aus dem Niemandsland abholen, so das natürlich alle anderen wieder vor uns da waren. Ruth Obermark hatte angeboten zu fahren und bei Willis kamen auch noch einige Leute im Auto unter. So konnten wir uns dann mit 3 vollgestopften Fahrzeugen auf den Weg zum Grand Lake O' the Cherokees machen. Ruth überließ uns freundlicherweise ihren Pikepass, damit Arnold auf den Turnpikes nicht ständig sein Geld aus dem Fenster schmeissen musste, was den Verkehrsfluss natürlich um Meilen verbesserte. Denn diese Kleingeldsucherei hält doch ziemlich auf, und so mussten wir nur an den entsprechenden Stellen den Pikepass ans Fenster halten.   ... mehr lesen


Kegeln 2003

Obwohl das Kegeln diesmal nicht so stark besucht war, hatten wir trotzdem einen Riesenspass. Hier noch mal die Ergebnisse und einige Fotos als Erinnerung.   ... mehr lesen


7. Tag - So viel Bier und so wenig Zeit

Heute ist nun die Veranstaltung die der eigentliche Auslöser unserer Einladung war, der German-American-Day. Ich sollte die Gelegenheit nutzen um mal etwas über die German-American Society of Tulsa (GAST) zu erzählen. Die GAST ist eine Vereinigung zur Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen, sowie der deutschen Kultur in Amerika. Sie organisieren Kaffeenachmittage, Konzerte, sie haben für die Frauenkirche gesammelt und stehen jedermann mit Rat und Tat zur Seite der irgendwie Interesse an Deutschland hat. Der größte Anteil des jährlichen Etats bekommt der Verein durch die Vermietung des vereinseigenen Gebäudes (GAST-Center), der Rest wird durch Verkaufsstände auf Oktoberfesten und ähnliches aufgetrieben. Das Gast-Center ist eine ehemalige Kirche mit einem großen Saal inkl. Bühne, einem Party-Keller mit Tanzfläche und einigen Nebenräumen in denen unter anderem auch ein wöchentlicher Stammtisch abgehalten wird. Im Kühlschrank gibt es übrigens meistens auch ein paar deutsche Biersorten, die nach unserem ersten Besuch aber schnell verbraucht waren. Die GAST hat auch eine Internetseite, auf der es viel Informationen zum Verein gibt. Witzig ist zum Beispiel die Seite mit den Rezepten auf der man so tolle deutsche Rezepte wie den 'Mighty Max' entdecken kann. Leider ist alles in englisch, aber ich denke der 'Mighty Max' ist es Wert mal Ansatzweise übersetzt zu werden, da doch einige lustige Sachen in Punkto deutscher Esskultur darin enthalten sind, vor allem welche Sachen für die Amerikaner so ungewöhnlich erscheinen. Das Original findet ihr bei GAST-Internet unter der Rubrik 'Recipes'.   ... mehr lesen



Login © 2017 - Blasorchester Salinia Sülze e.V.
Kontakt

Übungsraum Blasorchester Salinia
Diestener Str. 1
29303 Bergen
1. Vors.: 0 50 54 / 94 90 199