Band Time Starter
Leichte Spielstücke für die ersten Gehversuche im Orchester

Band Time Starter für AnfängerorchesterBand Time Starter eignet sich hervorragend für die allerersten Gehversuche im Jugendblasorchester. Es ist uneingeschränkt auch für den Gruppenunterricht nutzbar, da die zu erlernenden Schwierigkeiten auf alle Register gleichmäßig umgesetzt wurden.

Komponist: Jan de Haan
Verlag: DeHaske
Preis pro Stimmenheft: 6,95 €

Band Time Starte Übersicht der lieferbaren Stimmen

Band Time Starter enthält 14 sehr leichte bis leichte Spielstücke die im Schwierigkeitsgrad stetig ansteigen. Die Stile sind breitgefächert und decken vom Holländschen Holzschuhtanz bis hin zur klassischen Musik eine große Bandbreite ab.

Inhalt Band Time Starter

  • Playing Together, So Much Better!
  • McRoland's March
  • Tortoise Race
  • Cyclist in Moscow
  • WWW.BANDTIME.COM
  • Clog Dance
  • The Music Mill
  • Forte and Piano Song
  • Chinaman in Paris
  • Guns 'n' Cowboys
  • Tyrolean Wolfgang
  • Maxi & Mini
  • Silly Scales
  • Beethoven Forever

Playing Together so much better

Der erste Einstieg in das mehrstimmige Spiel. Das Stück besteht nur aus Halben- und Viertel Noten. Der Tonumfang entspricht dem 2. Kapitel aus Hören, lesen und Spielen. Playing together, so much better kann später auch wunderbar zum einspielen und einstimmen herangezogen werden. Auch für erste Vorspielduette ist das Stück sehr gut geeignet.

McRonald's March

Das zweite Stück ist etwas schneller als "Playing together..." weiterhin ist es im 2/4tel Takt geschrieben, hier kann man gut die Unterschiede zwischen den Taktarten erklären. Ansonsten ist das Stück im gleichen Schwierigkeitsgrad wie das erste.

Tortoise Race

Unsere Kids hatten hier besonders viel Spaß an der holländischen Übersetzung des Titels die da lautet "Schildpaddenrace". Das Stück enthält mehrere neu Erkenntnisse für die Schüler, zum einen wird das erste mal mit Pausen mitten im Stück gearbeitet, die Bassstimmen spielen am Anfang allein die restlichen Stimmen setzen nach und nach mit ein. Das Stück enthält auch erstmals einen Auftakt. Bei uns hat es ein bisschen gedauert bis das allen klar war aber da die Auftakte auch im Stück nochmal vorkommen war es eine sehr gute Übung. Besonders hervorheben möchte ich noch den Part ab Takt 10 bei dem sich sehr schön der Tonbeginn und die Tonlänge üben lässt. Es werden jeweils 1/4tel im Wechsel mit 1/4tel Pausen gespielt, wenn hier nicht im Takt gespielt wird und die Tonlängen willkürlich ausgehalten werden klingts halt eher Bescheiden.

Cyclist in Moscow

Dieses Stück beginnt wieder mit den Bassstimmen und enthält diesmal auch 1/8tel Noten sowie die ersten Fermaten. Die Melodie erinnert an die Kosakenpatroullie. Das Stück wäre echt ganz toll auch für ein erstes kleines Konzert geeignet, leider sind die Fermaten derart schräg gesetzt das sich den meisten der Sinn nicht richtig erschließt. Unsere Jugend konnte damit nicht viel anfangen und hat das Stück nur widerwillig gespielt. Mal sehen, wir werden das Stück später nochmal auflegen um zu sehen ob die "kleine Sekunde" dann verständlicher wird.

Nach diesem Stück sollte man sich schon mal mit den Stücken aus der "Very Beginning Band Series"  des Alfredverlag beschäftigen, die allesamt den gleichen Schwierigkeitsgrad entsprechen, aber vielschichtiger arrangiert sind.

www.bandtime.com

Ein Titel der viele Fragen aufwirft. "Gibt es die Internetseite wirklich?". Ja es gibt Sie aber sie hat keinen wirklichen Inhalt sondern ist eine reine Werbeseite für kostenpflichtige MP3 Downloads oder Klingeltöne. Warum gerade dieser Name gewählt wurde erschließt sich mir nicht wirklich. Das Stück ist aber toll, die Kinder lieben es. Der Tonumfang erweitert sich nochmal und die Bassstimmen spielen erstmals zweistimmig und vor allem ganz was anderes als die anderen Stimmen.

Clog Dance

Wieder ein Titel bei dem die holländische Übersetzung "Klompendans" für viel Gelächter sorgt. Das Stück ist im 3/4tel Takt geschrieben und enthält einige Noten die gestampft werden müssen. Außerdem wird erstmals der Bindebogen eingesetzt. Ein schönes Stück das bei einer Aufführung im Publikum sicherlich ein Schmunzeln erzeugt.

The Music Mill

Weiter gehts mit Dynamik, dieses Stück die Dynamikstufen "forte" und "piano" und man muss aufpassen das bei "forte" nicht übertrieben wird damit es kein wildes "Gebratze" wird. Weiterhin wird der Staccatopunkt verwendet und das ist schwerer als man Anfangs denkt. Es bereitet ungeübten Schülern doch erhebliche Schwierigkeiten kurze Noten anzustossen.


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